fastmon implementieren
Den fastmon-Beacon mit einem Script-Tag in deine Seite einbauen.
Fastmon ist ein gehosteter Dienst. Auf deinen Servern ist nichts zu
installieren: Du fügst ein einziges <script>-Tag ein und richtest es
auf deine fastmon-Application. Etwa fünf Minuten Arbeit.
Ein Tag im <head> funktioniert auf jeder Seite, die du kontrollierst:
statisches HTML, Next.js, WordPress, Hugo oder über einen Tag-Manager.
Tracking-Code einbinden
Die komplette Anleitung: Application anlegen, Tag einbauen, deployen, prüfen. Dazu Einwilligung, No-JS-Fallback und First-Party-Collector.
Einbindung prüfen
Ein Fünf-Sekunden-Check in den DevTools und im Dashboard, wenn keine Daten ankommen.
Wie das zusammenhängt
- Eine Application ist ein Tracking-Snippet. Ihr gehören die Erfassungseinstellungen und die Hashes, die das Snippet identifizieren.
- Eine Seite ist eine Domain unter dieser Application, mit eigenem Dashboard und eigenem Traffic.
Die meisten brauchen genau eine Application mit einer Seite, und fastmon legt dir beides an, wenn du deine erste Domain hinzufügst. Eine zweite Seite an derselben Application brauchst du, wenn du mehrere Domains mit einem Snippet betreibst. Eine zweite Application erst dann, wenn eine Domain wirklich andere Erfassungseinstellungen benötigt.
Was alle Setups gemeinsam haben
Das eingebundene Script ist byteweise dieselbe Datei, egal wie du es lädst:
<script defer src="https://fastmon.site/s/{source_hash}.js"></script>source_hash identifiziert das Snippet deiner Application. Du findest
ihn zusammen mit collector_hash auf der Karte der Application unter
··· → IDs & Hashes. Öffnest du diese Seite über den
Einrichten-Button in der App, stehen oben automatisch beide Werte;
sonst kannst du sie in der
Einbindungs-Anleitung eintragen.
Der Tracker:
- registriert
PerformanceObserverfür Web Vitals, - puffert Events im Speicher und
- schickt gebündelte POSTs an
/c/{collector_hash}über den Lebenszyklus des Seitenaufrufs: beim Laden, beipagehide, beivisibilitychange → hiddenund in periodischen Flushes.
Er setzt keine Cookies, speichert keine IPs und erstellt keinen Fingerabdruck; die vollständige Aussage steht unter Datenschutz.
Nachdem du das Tag eingebaut hast
- Einbindung prüfen: ein Fünf-Sekunden-Check in den DevTools und im Dashboard.
- Erfassung festlegen.
- Nachlesen, was wir nicht erheben, praktisch für die Rechtsabteilung.